Frog Bog Dosenband

Frog Bog Dosenband

Mit einem Knaller startete die Frog Bog Dosenband ins vergangene Jahr. Die sechsköpfige Gruppe stieg mit Ihrem Album „Wir ham ne Fahne“ sensationell auf Platz 23 in die offiziellen deutschen Albumcharts ein.

Inzwischen ist die Band, die in schrillen Outfits auf der Bühne steht, eine feste Größe in der Region Osnabrück und dem Umland. Eine Schublade für die Musik zu finden, falle auch der Band schwer, sagt Kartoffeldräse. «Funpunk» oder «Kirmesmetal» treffen den Stil nur zum Teil. Es ist Musik zum Feiern, mit Texten, die nicht ernstzunehmen sind. Die Musik sei im Grunde infantil, meint Kartoffeldräse. «Zum Teil sind es Kindermelodien, die mit rockigen Gitarren unterlegt sind.» Und Dr. Dräse ergänzt: «Was man halt so macht auf dem Dorf, wenn der Bus nicht kommt…»

Damit könnten sich Erwachsene ebenso identifizieren wie Kinder. Aber gerade weil die Songs nicht immer ganz jugendfrei sind ist ihnen doch ein kindlich-pubertärer Charme zu eigen. Zu den Gigs jedenfalls strömen immer neue Zuschauer und die Höreranzahl wächst stetig.

Wegen der treuen Fans sei schließlich auch der Plan geboren worden, es einmal mit einem Chart-Eintritt zu versuchen. Mithilfe des Managers ihrer neuen Plattenfirma Redfield Records boten sie den Fans daher schon Wochen vor der Veröffentlichung des neuen Albums Merchandise-Bundles an. Diese Idee war am Ende so erfolgreich, dass es für die Chartplatzierung reichte.

Die Folge ist seitdem ein riesiger Medienrummel um die Band. Die Klinke in die Hand gaben sich zuletzt z.B. der NDR mit dem TV-Format „Hallo Niedersachsen“ und dem Radiosender NDR 1 Niedersachsen, Hitradio Antenne, Die Deutsche Presse Agentur (DPA) sowie die lokalen Radiosender und die Neue Osnabrücker Zeitung. Über die reichweitenstarke DPA waren bundesweit große Berichte in etablierten Medien zu finden, z.B. in der Hamburger Morgenpost, der Zeit und der Süddeutschen. E folgten gar Titelstorys im benachbarten Nordrhein-Westfalen und dem Stadtblatt Osnabrück. In den entsprechenden Mediatheken sind die Berichte zum großen Teil weiterhin abrufbar.

Die Wurzeln der Gruppe liegen in Kloster Oesede und mit dem ländlichen Raum fühlt sie sich auch verbunden.

Daher gibt es nun sogar bei Doris Mentrup im Petit Fleur einen kleinen Shop, in dem die gesamte Bandbreite der Fanartikel, zusätzlich zum offiziellen Onlineshop, direkt vor Ort erhältlich ist.

Upcoming Shows:

09.03.24DEDortmundJunkyardTickets
04.05.24DEHamburgMarkthalleTickets
01.06.24DEBad IburgGartenpartyTickets
07. – 11.08.24DEEschwegeOpen FlairMehr Infos
16.11.24DEHannoverMusikzentrumTickets